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ANGEBOTE FÜR DAS SOMMER- und FERIENPROGRAMM

ANGEBOTE FÜR DAS SOMMER- und FERIENPROGRAMM

Sehr geehrte Gemeindevertreterinnen, sehr geehrte Gemeindevertreter,
geschätzte Damen und Herren!

Wir, die steirischen Fachstellen, wollen Sie heuer im Sommer bei der Gestaltung des Ferien- und Sommerprogramms unterstützen. Wir stellen Ihnen bzw. den Kindern und Jugendlichen unsere Angebote zur Verfügung und möchten somit einen Beitrag für ein gutes Miteinander leisten.
Die Angebote sind Themen zugeordnet und werden von einzelnen Fachstellen angeboten.
Bitten nehmen Sie direkten Kontakt zu den jeweiligen Fachstellen auf.

Wir hoffen mit Ihnen, dass wir den Sommer heuer genießen und wünschen Ihnen ein gutes Planen!
Sollten Sie allgemeine Fragen haben, kontaktieren Sie bitte:
Mag.a Daniela Köck: info@fachstellennetzwerk.at; 0316/90370-111

Das steirische Fachstellennetzwerk für Jugendarbeit und Jugendpolitik

UKE-Studie: Psychische Gesundheit von Kindern während der Pandemie

UKE-Studie: Psychische Gesundheit von Kindern während der Pandemie

Interessante Studie zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Lebensqualität und psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland.
Laut der aktuellen Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigt fast jedes dritte Kind ein knappes Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland psychische Auffälligkeiten.

Folgend das Download der UKE-Studie „Psychische Gesundheit von Kindern während der Pandemie“:

ONLINEWORKSHOPS FÜR SCHÜLER*INNEN

ONLINEWORKSHOPS FÜR SCHÜLER*INNEN

Einrichtungen des steirischen Fachstellennetzwerks für Jugendarbeit und Jugendpolitik und Einrichtungen des steirischen Netzwerks Sexuelle Bildung bieten Online Workshops zu folgenden Themenbereichen:

  • Berufsorientierung und Genderkompetenz    
  • Gesundheitskompetenz
  • Gewaltprävention
  • Politische Bildung/Gesellschaft
  • Prävention sexualisierter Gewalt
  • Sexuelle Bildung
  • Spielpädagogik und Medienpädagogik
  • Suchtprävention

Kurzinformationen zu Zielgruppe, Alter und Kosten finden sie in der folgenden Liste, Detailinformationen finden sie unter dem jeweiligen Link.

Unsere Empfehlungen

Unsere Empfehlungen

Das steirische Fachstellennetzwerk der Jugendarbeit und Jugendpolitik und der Dachverband der Offenen Jugendarbeit unterstützen die Empfehlungen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz und der Gesundheit Österreich GmbH_ für die_ Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Coronapandemie.

Besonders hervorheben möchten wir folgenden Punkt:
Weitestgehende Normalität beim Betrieb von Kindergärten, Schulen und Jugendzentren herstellen.

In dieser herausfordernden Zeit ist es besonders wichtig, dass es begleitete Spiel- und Begegnungsräume gibt und passende Angebote gesetzt werden, um Kinder und Jugendliche zu begleiten.
Es ist uns als Organisationen der Kinder- und Jugendarbeit gelungen unsere Angebote für Mädchen* und Burschen* anzupassen und auf die aktuelle Situation einzugehen. Mit dem Blick auf die Einhaltung der Kinderrechte und unserem pädagogischen Verständnis werden wir weiterhin präventive, schützende und partizipative Angebote setzen.
Damit tragen wir dazu bei, dass ein Stück weit Normalität in den Alltag der Kinder und Jugendlichen einkehrt und bestmöglich beibehalten wird.

Artikel: „Von Superspreadern und Kinderarmut“ von Hanna Lichtenberger & Judith Ranftler
https://soziales-kapital.at/index.php/sozialeskapital/article/view/699/1249

www.fachstellennetzwerk.at
http://www.dv-jugend.at

Nicht auf Kinder und Jugendliche vergessen!

Nicht auf Kinder und Jugendliche vergessen!

Die gesamte steirische Jugendarbeit, alle Organisationen des Dachverbands der steirischen Jugendarbeit, des Landesjugendbeirats und des Fachstellennetzwerks sowie die Kinder- und Jugendanwaltschaft, stehen mit Rat und Tat zur Seite und werden alles dafür tun, dass Kinder und Jugendliche gut begleitet und gestärkt werden. In der Krise und darüber hinaus. Daher ist uns wichtig: Nicht auf Kinder und Jugendliche vergessen! Gestalten wir gemeinsam weiter. Die Stellungnahme von Fachstellennetzwerk, Landesjugendbeirat, Dachverband der Offenen Jugendarbeit und Kinder- und Jugendanwaltschaft hier zum Downloaden:

Kinder brauchen nun auch Platz zum Spielen!

Kinder brauchen nun auch Platz zum Spielen!

Wir begrüßen die kommenden Schritte und weisen ausdrücklich auf die Bedürfnisse von Kindern hin.

Die Kinderbetreuung ist zu, die Oma oder den Opa besuchen verboten, Spiel- Sportplätze sind abgeriegelt, rausgehen kann man nur noch mit Eltern und seine Freunde und Freundinnen trifft man nur noch virtuell: Die aktuellen Regelungen zur Pandemieprävention treffen Kinder unverhältnismäßig hart, und damit wiederum auch ihre Angehörigen. Selbstverständlich war es wichtig dies in einem ersten Schritt zu tun. Jetzt ist es an der Zeit daran zu denken, dass Kinder aus ihren gewohnten Sozialbezügen außerhalb der Kernfamilie gerissen wurden und sie faktisch auch nicht mehr mit anderen draußen spielen dürfen.

Damit entfällt für sie jedoch die wichtigste – und auch gesündeste – Beschäftigungs- und Entspannungsmöglichkeit – SPIELEN!

Insbesondere für Familien in beengten Wohnverhältnissen ohne Ausweichmöglichkeiten in den eigenen Garten oder auf andere Spielflächen sowie in stark verdichteten Innenstadtquartieren ohne ausreichende Freiflächen im Wohnumfeld ist die Situation inzwischen sehr angespannt.

Darum meinen wir sollte es dringlichst zu einer schrittweisen Öffnung der Spielplätze kommen! Mit der Stellungnahme des Psychiaters Paul Plener* wird deutlich: Es ist nun wichtig,  generell einen Plan für Kinder und Jugendliche zu entwickeln, die Belastungen für Kinder und Jugendliche durch die Krise müssen durch einen umsichtigen Rückkehr-Plan berücksichtigt werden.

Sollte eine Öffnung der Spielplätze aus Gründen des Infektionsschutzes weiterhin  nicht möglich sein, müssten Länder und Gemeinden dringend Vorschläge für alternative Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten im Freien erarbeiten.
Wie zum Beispiel:
Da der Autoverkehr  derzeit auf ein Minimum beschränkt und ungefährlicher ist, könnten Spielstraßen temporär eingerichtet werden.

Für Kinder und Jugendliche könnten durch die Gemeinden die öffentlich zugänglichen aber derzeit geschlossenen Grünräume und Sport- und Bewegungsräume kontrolliert geöffnet werden.
Erziehungsberechtigte achten auf Abstandsregeln und Hygienevorschriften.

Oder man könnte die Schulhöfe öffnen, die auch schon früher für die Kinder und Jugendliche geöffnet worden sind, auch da müsste gewährleistet sein, dass die Regeln eingehalten werden.

Das Fachstellennetzwerk hofft auf gute Lösungen zum Wohle der Kinder und Jugendlichen, Im Rahmen des Gesundheitsaspekts für unsere Gesellschaft.


Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000116983404/psychiater-wir-verlangen-jungen-menschen-in-der-corona-krise-viel

Schule in Zeiten des Coronavirus

Schule in Zeiten des Coronavirus

Das Fachstellennetzwerk sowie der Dachverband der Offenen Jugendarbeit schließen sich der Stellungnahme der Kinder- und Jugendanwaltschaften an. Die Berücksichtigung und Ausgewogenheit aller Kinderrechte sind in der Krise bedeutsam! Die Stellungnahme der Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreich zur „Schule in Zeiten des Coronavirus“ hier zum Downloaden:

Wir starten ins neue Jahr!

Wir starten ins neue Jahr!

Das Fachstellennetzwerk sieht sich als Info-Drehscheibe unter den einzelnen Fachstellen. Es bietet eine inhaltliche Orientierungsfunktion und Fachkompetenz für Jugendarbeit und -politik und betreibt Lobbying für die Anliegen der steirischen Kinder und Jugendlichen. Die Fachstellen freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Landesrätin Dr.in Juliane Bogner-Strauß!