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PartnerInnen der Jugend
Landesrat Johann Seitinger
Landesrätin Dr.in Bettina Vollath
Landesrat Ing. Manfred Wegscheider
Landesrätin Mag.a Kristina Edlinger-Ploder
Stadträtin Mag.a Eva-Maria Fluch
Vizebügermeisterin Lisa Rücker
Gemeinderat Dominic Neumann, MBA
Landesrätin Dr.in Bettina Vollath
Stadträtin Elke Kahr
Stadtrat Mag. Dr. Wolfgang Riedler
Landeshauptmann Mag. Franz Voves
2. Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Kurt Flecker
Projekt STEK: Stadt Graz und Regionalis
Stadträtin Mag.a (FH) Sonja Grabner
1. Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer
LH Mag. Voves, LRin Mag.a Grossmann, LTAbg. Dirnberger, Dr. Hoflehner
Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl
Spielpädagogik
18.07.07
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Alle Menschen, insbesonders die jungen Menschen, müssen ihren eigenen Weg und vor allem ihren eigenen, einzigartigen Wert für diese Gesellschaft (Welt) finden - zwischen Gesetzen und Traditionen einerseits, sowie Freiheitsansprüchen (Stichwort: Neugestaltung der Gesellschaft) von Gruppen bzw. der Einzelperson andererseits. Dabei gilt es große Vorgaben, Rahmenbedingungen und Herausforderungen zu bewältigen.

Ludovicos „Spielpädagogik“ stellt hierbei neue Perspektiven zur Verfügung:
  • Drauf-blick
  • Über-blick
  • Durch-blick
  • Rück-blick [oft erstmals auch Rück-sicht],
  • teilnehmenden Vor-Aus-Blick.

Spielpädagogik wird hier „betreuend und reflektierend manipulativ“ und nicht „richtungsgebend manipulativ“ eingesetzt. D.h. jedeR Teilhabende eröffnet den anderen Teilnehmenden viele Perspektiven, mit denen sie dann - in der jeweiligen Situation - die „größtmöglich eigenverantwortlichen Lösungen“ für alle anfallenden Fragestellungen finden können. Das ist ein neues pädagogisches Paradigma und führt zu „Selbst-bewusst-sein“ und zu selbst bestimmtem Handeln.

Wir unterstützen ....
  • die Intensivierung von Selbst- und Fremdbeobachtung und das „Alles in Relationen zueinander setzen“ (relativieren)
  • das Kennen lernen von sich selbst, Gruppen, Teilnehmern und Prozessen in und an Erlebnissen
  • das Auffinden, Fördern und Ausschöpfen der Kommunikations- und Kreativitätspotentiale
  • das Finden und Erblühen lassen von Teambildungsfaktoren (ohne in neue Abhängigkeiten zu geraten)
  • das Schaffen von Rahmenbedingungen für experimentelles „Lebenslanges Lernen“
  • die Erschaffung eines neuen Weltbildes

Grundsätze wirksamer Spielpädagogik:
  • Spielen muss freiwillig sein
  • Jeder (junge) Mensch hat seine individuellen Anlagen, das „Spiel des Lebens“ zu meistern.
  • Individuellen Anlagen ergänzen sich in Gruppen – führen aber öfter zu Konflikten …
  • Durch Förderung des Wissens über die Individualität und gegenseitige Achtung entsteht angstfreie Kommunikation
  • Angstfreie Kommunikation führt zu neuen demokratischen Prozessen, die zwar oftmals länger dauern, aber dafür tragfähige Lösungen liefern
  • Wer spielt braucht Zeit - wer spielt, hat Zeit
  • Spielpädagogik hat das Ziel, ganzheitliche Werkzeuge zu suchen und diese auch verfügungsbereit zu halten
  • Gebote und Verbote sind materiell wie auch spirituell auf ihre Sinnhaftigkeit und Einsehbarkeit hin zu hinterfragen..

Fachstellen: